Stellungnahme von Helmholtz Energy

zu geplanten Kürzungen der Mittel für die angewandte Energieforschung

Die geplanten Kürzungen der Mittel für die angewandte Energieforschung im Haushalt 2027 setzen ein bedenkliches Signal für den Innovations- und Wirtschaftsstandort Deutschland.
Gerade angesichts geopolitischer Unsicherheiten und der zunehmend sichtbaren Folgen des Klimawandels muss die Transformation unseres Energiesystems konsequent vorangetrieben werden. Angewandte Energieforschung schlägt die Brücke zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und marktfähigen Lösungen. Sie stärkt die Energie- und Technologiesouveränität Deutschlands, unterstützt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und mobilisiert private Investitionen in Zukunftstechnologien.
Eine nachhaltige, resiliente, sichere und kosteneffiziente Energieversorgung entsteht nur durch langfristige Investitionen entlang der gesamten Innovationskette. Kürzungen gefährden nicht nur technologische Entwicklungen, sondern auch Planungssicherheit, Talente und die Innovationskraft unseres Forschungsstandorts. 
Als Helmholtz Energy appellieren wir an die politischen Entscheidungsträgern und Entscheidungsträgerinnen, die Förderung der angewandten Energieforschung langfristig zu sichern und zu stärken. 
 

Stellungnahme von Helmholtz Energy zu den geplanten Kürzungen der Mittel für die angewandte Energieforschung

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